Direkt zum Seiteninhalt

Kreuzfahrt New´s

Kreuzfahrt-fanshop
Herausgegeben von in Schiffe ·
"Aidaperla" mit Kurs auf Hamburg

Das Kreuzfahrtschiff "Aidaperla" wird erst am Nachmittag in Hamburg erwartet. Statt in der Nacht die Elbmündung in die Elbmündug einzulaufen, musste das Schiff auf einen Zeitpunkt am Morgen warten. Erst erst beim Hellwerden durfte die „Aidaperla“ auf der Position in der Mündung den Lotsen an Bord nehmen. Am frühen Nachmittag wird das Schiff am Kreuzfahrtterminal in Steinwerder erwartet.
   
Das erst im vergangenen Jahr in Japan gebaute Schiff kommt von den Kanarischen Inseln und sollte am Sonnabend in die Sommersaison in Nordeuropa starten. Das verschiebt sich jetzt um einen Tag. "Wir wurden darüber informiert, dass der Hamburger Hafen und die Elbe geschlossen wurden", teilt die Reederei mit. Ursache ist die derzeitige Wetterlage mit Windstärken von 7 bis 8 aus östlicher Richtung. Da die 300 Meter lange "Aidaperla" zu den außergewöhnlich großen Fahrzeugen gehört, unterliegt sie besonderen Auflagen beim Ein- und Auslaufen.
   
Die rund 3000 Passagiere wollten eigentlich in Hamburg am Sonnabend aussteigen und die Heimreise antreten. Die Passagiere, die am Sonnabend von Hamburg aus eine siebentägige Westeuropa-Reise mit der "Aidaperla" antreten wollten, müssen sich gedulden. Sie bekommen am Sonnabend bis 12 Uhr eine Zeit für den Check-in am Sonntag.
   
Das britische Kreuzfahrtschiff "Boudicca" hatte mehr Glück als die "Aidaperla". Das 206 Meter lange Schiff der Reederei Fred Olsen durfte am Freitagabend um 21 Uhr in die Elbmündung einlaufen und Kurs auf Hamburg nehmen. Das aus Southampton kommende Schiff ist ohne Passagiere unterwegs und steuert die Werft Blohm + Voss an, wo es bis Ende März überholt wird.
   
Probleme mit dem Wind hatte in Hamburg im Oktober 2017 auch die "Queen Mary 2". Auch sie musste den Besuch in Hamburg um einen Tag verschieben, da der Wind ein sicheres Einfahren in die Elbmündung und den Hamburger Hafen nicht zuließ. Die "Queen Mary 2" wetterte damals die Sturmfront ebenfalls in der zentralen Nordsee souverän ab.



Zurück zum Seiteninhalt